J’Adore PARIS – Bienvenue dans la ville de l’amour et la mode

Ich mag Paris – Willkommen in der Stadt der Liebe und Mode.

1978 I 2015 I 2026

Die Weltmetropole Paris, nicht nur von mir als eine der schönsten Städte der Welt bezeichnet, fasziniert mit ihrer atemberaubenden Architektur, Geschichte, Kultur, Kunst und romantischen Atmosphäre. Ein Besuch der Stadt an der Seine lohnt sich immer wieder aufs Neue und ist von Frankfurt am Main aus mit Zug wie TGV oder ICE in ca. 3 h 50 min schnell zu erreichen. Die Touristenattraktionen wie der Eiffelturm – das Wahrzeichen von Paris, die Kathedrale Notre-Dame, Montmartre mit der Basilika Sacré-Cœur, der Arc de Triomphe, Place des Vosges oder das Museum Louvre mit der weltberühmten Mona Lisa ziehen jährlich Millionen von Touristen an. Paris steht aber auch für Menschenmassen zwischen Eiffelturm, Louvre und Montmartre, kleine Hotelzimmer und oft überteuerte Restaurants.
Die Stadt der Liebe und der Lichter verändert sich dafür aber ständig und ist soviel mehr als nur eine Stadt. Sie ist ein einzigartiges Kultur- und Kunsterlebnis mit ihren vielen Museen und Plätzen. Man könnte sich wochenlang in Paris aufhalten und jeden Tag etwas Neues entdecken. Auch ist sie eine Stadt der Mode und Eleganz wie die Begriffe Pariser Chic, Paris Fashion Week und die Haute Couture der Modehäuser Coco Chanel, Christian Dior, Jean Paul Gaultier, Yves Saint Laurent und Louis Vuitton zeigen. Die Sehenswürdigkeiten sind so vielfältig, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll und lasse meine Fotos auch vom Leben und unbekannten Orten in dieser Stadt sprechen und gehe nur näher auf die Orte oder Viertel ein, die ich besucht habe und die für mich besonders waren. Es lohnt sich auch in die Hinterhöfe einen Blick zu werfen, wo sich abgeschirmt vom Trubel oft verwunschene und schöne Ecken verbergen. Am besten erkundet man Paris zu Fuß und mit der Metro.

Auch interessant sind die nostalgischen und teils mit Glas und Stahl überdachten Passagen von Paris. Sie sind versteckte Juwelen, die zum Flanieren, Einkaufen und Essen verführen. Hervorzuheben sind die elegante Galerie Vivienne von 1823, Galerie Colbert von 1826, Passage du Grand-Cerf von 1825, die Passage Jouffroy von 1836, die Passage Verdeau von 1847 und die Passage de Panoramas, die erste überdachte Passage mit Restaurants von 1799. In der Passage Jouffroy ist besonders das Geschäft Galerie Fayet zu erwähnen. Es ist bekannt für eine große Auswahl an neuen Spazierstöcken, Sammlerstöcken, Luxusstöcken sowie antiken Gehstöcken.
Auch sollte man eines der schönen alten Kaufhäuser besuchen. Diese Kaufhäuser sind nicht nur Orte des Konsums, sondern auch Symbole der Geschichte dieser Stadt – z.B. Galerie Lafayette Haussmann mit Dachterrasse, Kaufhaus Printemps Haussmann mit Dachterrasse und das Luxus-Kaufhaus La Samaritaine.

Die Pariser Lebenskunst verkörpert den Genuss, Stil und die Eleganz im Alltag. Sie verbindet kulinarische Erlebnisse in Cafés und Restaurants, Flanieren und Einkaufen durch historische Straßen oder Einkaufspassagen und kulturelle Vielfalt mit dem Ziel, das Leben in vollen Zügen zu genießen.

ZU GAST IN FRANKREICHS HERZ.

Für das leibliche Wohl ist natürlich vorgesorgt. Es gibt viele Boulangeries ( Bäckereien ), Boucheries ( Fleischgeschäfte ), Épiceries (Lebensmittel- oder Feinkostgeschäfte ), Fromageries ( Käsegeschäfte ), Patisseries ( Konditoreien ) und Poissoneries ( Fischgeschäfte ). Frische Croissants, Pains de Chocolat und Baguettes gibt es an fast jeder Ecke, duftender Café au Lait oder Café Noisette strömt aus den urigen Cafés und Brasserien je nach Tageszeit und abends die schön beleuchteten Restaurants, Bistros und Bars mit topmodischen Menschen machen den besonderen Flair dieser Stadt aus. Paris hat seinen ganz eigenen Charme und verzaubert jeden anders, „Vive Paris“.
Um es nicht zu vergessen, weil es vielleicht für manche Besucher von Paris und Frankreich von Interesse ist – die verschiedenen Kaffeearten. Hier eine kleine Auswahl der Kaffee-Spezialitäten: Un Café ist ein Espresso, Café Noisette ist ein Espresso mit Milch, Double Expresso ist ein doppelter Espresso, Café Allongé und Café Américain ist ein mit Wasser verdünnter Espresso, Café Crème ist ein Milchkaffee und Grand Crème ist die größere Variante, Café Viennois ist ein Kaffee mit Schlagsahne und als besondere Spezialität der Café Gourmand mit einer kleinen Auswahl von drei Süßigkeiten. Das kann Gebäck, Eiscreme oder ein Mini-Dessert wie Crème brûlée oder Macarons sein, „C’est bon“.

Ein Tipp zum Essen – Gäste können immer kostenlos in Frankreich eine Karaffe Leitungswasser „Carafe d’Eau“ bestellen, entweder als einziges Getränk oder zusätzlich zu anderen Getränken.

Fotos vom:
1. Arrondissement du Louvre, 2. Arrondissement de la Bourse, 3. Arrondissement du Temple,
4. Arrondissement de l’Hôtel-de-Ville und 7. Arrondissement du Palais-Bourbon

Très Chic Marais – ein Pariser Viertel zum Verlieben.

Das historische Marais liegt im Herzen von Paris am rechten Seine Ufer im 3. und 4. Arrondissement und verdankt seinen Charme der reichen Architektur und Geschichte, die dieses Viertel zu einem authentischen Ort machen. Viele Gebäude in den verschiedensten Stilrichtungen sind heute Museen, Galerien oder kulturelle Einrichtungen. Es ist der Kontrast zwischen alten beeindruckenden Fassaden und modernen trendigen Geschäften, zwischen renommierten Museen und hippen Cafés oder Bars zu spüren. Es verkörpert die perfekte Balance zwischen Tradition, Kunst, Kultur und „Savoir-vivre“ des heutigen Paris und ist unbestritten eines der besten Viertel zum Shoppen. Bekannt ist Marais auch als das jüdische Viertel. Hier lebte einst die größte jüdische Gemeinde Europas. Heute findet das Jüdische Leben entlang der Rue des Rosiers statt. In dieser Straße gibt es Geschäfte mit jüdischen Delikatessen, Bäckereien und koscheren Restaurants wie der sehr bekannte Imbiss L’AS du Fallafel mit seinen Falafel-Sandwiches, verschiedene Hummus-Arten und Shakshuka. Mittlerweile aber alles andere als ein Pariser Geheimtipp und sehr stark frequentiert.

Ein beeindruckender Platz ist der Place des Vosges und zählt zu den ältesten und schönsten Plätzen in Paris und wird von 36 prächtigen Herrschaftshäusern mit roten Backsteinfassaden und eleganten Arkaden umrandet. Der Park in der Mitte des Platzes dient als Oase der Ruhe und an einem heißen Tag bleibt kein Fleckchen Rasen ungenutzt um die Seele baumeln zu lassen. Im Maison Victor Hugo lebte der bekannte Schriftsteller, der mit seiner Literatur wie „Der Glöckner von Notre-Dame“ und „Les Misérables“ berühmt wurde. Das Haus wurde in ein Museum über den Schriftsteller umgewandelt.
Das Haut Marais ist der nördliche Teil des Quartiers und ein kreatives Zentrum für zeitgenössische Kunstgalerien, Designstudios und unabhängige Modeboutiquen. Interessant der Concept Store Empreintes, er bietet ein einzigartiges Einkaufserlebnis mit Kreationen französischer Kunsthandwerker auf 600 qm über 3 Etagen. Auch findet man hier den Marché des Enfants Rouges von 1615. Er ist der älteste Lebensmittelmarkt / Markthalle dieser Metropole, bekannt für seine vielfältigen internationalen Essensstände und jeder findet hier nach seinem Geschmack kulinarische Köstlichkeiten. Empfehlenswert die LULU Crêperie mit ihren großen, köstlichen bretonischen Galettes aus Buchweizen in Street-Food Qualität von Crêpier Lucien.

PARISMARAIS® ist von den Bewohnern des Marais ein 2005 gegründeter Blog und heute der größte und authentischste touristische Führer durch das Viertel. https://www.parismarais.com/de

MONTMARTRE – das Künstlerviertel von Paris.

Montmartre ( Märtyrerhügel ) ist auf einem Hügel und im 18. Arrondissement gelegen, auf dessen Gipfel sich die monumentale römisch-katholische Basilika Sacré-Cœur befindet. Die Basilika ist ein Beispiel für die romanisch-byzantinische Architektur, bei der sich die Stile der Romanik und der byzantinischen Kunst vermischen. Der Aufstieg oder die Fahrt mit der „Funiculaire de Montmartre“ lohnt sich immer, da man von dort einen wirklich traumhaften Panoramablick über die ganze Stadt hat. Charakteristisch für dieses Quartier sind die schmalen abschüssigen und verwinkelten Gassen mit Kopfsteinpflaster und Treppenstufen, wunderschöne Häuser, kleine Bistros und Cafés, Parks, Ateliers und Galerien, die das Bild des Künstlerviertels prägen und einen authentischen Charme, Genuss und Lebensfreude zeigen.
Auch sind die Straßen ein lebendiges Freilichtmuseum und Treffpunkt für Künstler und Kreative, die auch zeitgenössische Kunstformen wie Street Art oder Graffiti zeigen. Jeden Tag versuchen Maler auf dem schönen Place du Tertre mit ihrer Kunst von Touristen Geld zu verdienen. Es war früher auch ein Künstlermekka und Aufenthaltsort für die berühmten Maler Georges Braque, Paul Cézanne, Raoul Dafy, Salvador Dali, Paul Gauguin, Henry Matisse, Pablo Picasso, Pierre-Auguste Renoir, Henri de Toulouse-Lautrec oder Vincent van Gogh. 

„Butte“ ist im Französischen ein Hügel, deshalb ist das Viertel auch als Butte Montmartre bekannt und hat einen eigenen Weinberg, den Vigne de Montmartre direkt neben dem Musée de Montmartre mit seinen schönen Renoir Gärten. Das Museum zeigt Gemälde, Plakate und Fotografien, die die Geschichte des Viertels, seiner Künstler und der Bohème-Szene dokumentieren. Früher befanden sich auch zwölf Mühlen hier, daher kommt auch die Ableitung für das bekannte Cabaret Moulin Rouge – die Rote Mühle im Vergnügungsviertel Pigalle mit seinen Cancan-Tänzerinnen. Auf jeden Fall ein Symbol von Paris und erinnert an Geschichten über das Leben des Belle Époque von Kurtisanen, Freiern und in der heutigen Zeit an Varieté-Shows.
Noch sehenswert ist der symbolträchtige Friedhof Cimetière de Montmartre. Der Friedhof ist eine Oase der Ruhe vieler Berühmtheiten aus Kunst, Literatur und Musik wie Hector Berlioz, Pierre Cardin, Dalida, Edgar Degas, Émile Zola, Heinrich Heine, Jacques Offenbach oder François Truffaut. Er ist zugleich Zeuge vieler denkwürdiger Lebensgeschichten, die das kulturelle Erbe von Paris prägen.

Fotos vom:
8. Arrondissement de l’Élysée, 9. Arrondissement de l’Opéra, 18. Arrondissement de la Buttes-Montmartre,
19. Arrondissement des Buttes-Chaumont und 20. Arrondissement de Ménilmontant

1853 erhielt der Stadtplaner Baron Georges-Eugène Haussmann den Auftrag, Paris ein neues Stadtbild zu geben und er teilte die Bezirke neu auf mit anders geplanten Gebäuden im Haussmann Stil aus Kalkstein. Die französische Metropole wurde in 20 Arrondissements ( Bezirke ) mit jeweils vier Quartiers ( Vierteln ) in Spiralform im Uhrzeigersinn gegliedert und beginnt am Louvre. Auf jedem Strassenschild heute ist auch das dazu gehörige Arrondissement aufgeführt.

Praktisch die Île-de-France Mobilités App zum Kaufen von Tickets für öffentliche Verkehrsmittel wie die Navigo Wochenkarte für Paris 2026 für 32,40 €. Der Pass gilt immer nur für eine Kalenderwoche von Montag bis Sonntag für unbegrenzte Fahrten mit Metro, Bussen, RER, Strassenbahnen und Vorortzügen inkl. Versailles, Disneyland und teilweise auch für Flughafentransfers. Die App auf das Smartphone mit eigenem Foto laden, Navigo Wochenkarte kaufen und speichern. In der Metro und anderen Verkehrsmitteln einfach das Smartphone an das Lesegerät halten um die Sperren zu öffnen.

©Hmaglione10, CC BY-SA 4.0

Paris ist auch ein weltweites Zentrum für Fotografie….

Paris Photo – In Paris findet immer im November die größte internationale Kunstmesse für Fotografie und bildbasierte Kunst statt. Vier Tage lang wird das Grand Palais Éphémère mit mehr als 200 Ausstellern zu der bedeutendsten Foto-Galerie der Welt. Galerien, Verlage und Künstler stellen die moderne Fotografie ins Rampenlicht und präsentieren ihre Werke und Erfahrungsberichte.
www.parisphoto.com/en-gb.html

Fotomesse – Die Fotomesse findet im Oktober/November in der Grande Halle de la Villette statt. Sie präsentiert die wichtigsten Akteure aus dem Foto-Bereich der Galerien, Künstler oder Hersteller von Fotoausrüstung.
www.lesalondelaphoto.com

Fondation Henri Cartier-Bresson – Die Stiftung beherbergt die Sammlungen von Henri Cartier-Bresson und seiner Frau Martine Franck. Er war einer der bedeutenden Fotografen des 20. Jahrhunderts und galt als Pionier der Street Photography.
www.henricartierbresson.org/en/

MEP – Maison Européenne de la Photographie –  Das Museum präsentiert die weltweite Fotoszene und ist ein Zentrum für zeitgenössische Fotografie.
www.mep-fr.org/en/homepage/

La Galerie des Couleurs – Die Galerie lädt ein Paris durch die Augen der lokalen Fotograf:innen zu sehen und präsentiert außerdem noch die kostenlose Ausstellung AUDIO&GRAPHIE, die Fotografie, Poesie und Audio vereint und ein sinnliches Eintauchen in Paris und Montmartre ermöglicht.
https://www.lagaleriedescouleurs.com/en/home-2/

Galerie nationale du Jeu de Paume – Das Kunst- und Kreativzentrum zeigt Arbeiten von berühmten Fotografen aus der ganzen Welt aus dem 20. und 21. Jahrhundert.
https://jeudepaume.org

Sebastião Salgado – eine Hommage-Ausstellung im Hôtel de Ville de Paris bis 30.05.2026. 
Paris feiert Sebastião Salgado und ehrt den brasilianischen Fotografen mit einer außergewöhnlichen Ausstellung, die Hunderte von Werken zeigt und in Zusammenarbeit mit Lélia Wanick Salgado – der Ehefrau des Fotografen – und dem Maison Européenne de la Photographie (MEP) konzipiert wurde.
www.paris.fr/evenements/la-grande-expo-hommage-a-sebastiao-salgado-104232

….Und eine der Städte mit den meisten Museen auf der Welt.

Hier kann man eintauchen in die Welt der Kultur, Malerei, Bildhauerkunst, Fotografie, Geschichte, moderne und zeitgenössische Kunst, Technik und des Wissens. Jedes Museum ist eine offene Tür zu unbezahlbaren Schätzen, Kunstwerken und faszinierenden Geschichten. Hier ist nur eine kleine Auswahl von Museen:

Musée du Louvre – Nicht nur die Pracht des Louvre, sondern auch die Ausstellungsstücke machen das Museum zu einem der größten und meistbesuchten Kunstmuseen der Welt mit ca. 380.000 Werken und gezeigten 35.000 Exponaten. Als Universalmuseum konzipiert, zeigt es Sammlungen über mehrere Jahrtausende und ein Gebiet, das von Amerika bis zu den Grenzen Asiens reicht und beherbergt Werke wie die berühmte Mona Lisa oder Venus von Milo.
www.louvre.fr/en

Musée d’Orsay  Es ist in der ganzen Welt für seine große impressionistische Sammlung mit Werken u.a. von Monet, Manet und Degas bekannt und außerdem eine weltweite Referenz für die westliche Kreativität von 1848 bis 1914. Das Museum ist in einem palastartigen Bahnhof aus dem späten 19. Jahrhundert der damaligen Weltausstellung untergebracht.
www.musee-orsay.fr/en

Centre George Pompidou  Zentrum für moderne und zeitgenössischer Kunst mit Ausstellungen, Veranstaltungen, Sammlungen und Werken von Künstlern aus Europa wie Kandinsky, Picasso oder Duchamp.
www.centrepompidou.fr/en/

Musée d’Art Moderne de Paris – Mit fast 15.000 Werken moderner und zeitgenössischer Kunst repräsentieren die Sammlungen des Musée d’Art Moderne de Paris den Reichtum des künstlerischen Schaffens im 20. und 21. Jahrhundert. Darunter findet man Namen wie Marc Chagall, Georges Braque, Henri Cartier-Bresson, Henri Matisse oder Pablo Picasso. Die zeitgenössische Sammlung umfasst u.a. bekannte Namen wie Jean Dubuffet, Gerhard Richter, Georg Baselitz, Antoni Tapies, Jean Tinguely, Christo und Keith Haring.
www.mam.paris.fr/en

Musée Carnavalet – Das Museum zeigt die Stadtgeschichte von Paris anhand von Sammlungen historischer Objekte, Gemälde und Dokumente von den mittelalterlichen Gassen bis zur französischen Revolution und Belle Époque auf.
www.carnavalet.paris.fr

Musée national Picasso-Paris – Gelegen im beeindruckenden Hôtel Salé hat das Museum mehr als 5000 Werke und 200.000 Archivstücke des spanischen Malers. Diese Sammlung deckt alle Perioden seines Schaffens sowie alle Kunstformen ab, in denen er tätig war. Von Gemälden über Skulpturen bis hin zu Zeichnungen und Drucken.
www.museepicassoparis.fr

Dalí Paris – Eine Museumsausstellung über den Maler Salvador Dalí und zeigt hauptsächlich surrealistische Bilder, Skulpturen und Stiche von ihm.
www.daliparis.com/en/

Fondation Louis Vuitton – Die Stiftung Louis Vuitton ist ein Privatmuseum und zeigt meist moderne und zeitgenössische Kunst des 20. Jahrhundert in einem spektakulären Bau von dem Architekten Frank Gehry.
www.fondationlouisvuitton.fr/en

Musée des Arts et Métiers – In dieser Sammlung befinden sich viele wissenschaftliche Instrumente und Erfindungen, wie z.B. das Original des Foucaultschen Pendels, bekannt durch Umberto Eco. Auf 6.000 Quadratmetern werden 80.000 Exponate aus dem Bereich wissenschaftliche Instrumente, Werkstoffe, Energie, Konstruktion, Mechanik, Kommunikation und Verkehrswesen ausgestellt. Eine einzigartige Reise durch die Geschichte von Wissenschaft und Technik.
www.arts-et-metiers.net/musee/besucher-information

Musée d’art et d’histoire du Judaïsme – Das jüdische Museum zeigt eine der weltweit schönsten Sammlungen von Kultgegenständen und Kunstwerken sowie die Geschichte der Juden in Frankreich, Europa und Nordafrika.
www.mahj.org/en.


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