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Mingalabar Myanmar

Eine gefühlvolle Reise dokumentiert mit Bildern für alle, die Myanmar lieben oder sich dafür interessieren. Poetische, spirituelle und realistische Bilder aus einem vergessenen Land – es ist eine Reise in eine andere Zeit. Jahrzehntelang vor der Welt verborgen, gilt Myanmar mit seinen exotischen Sitten und Sehenswürdigkeiten als eines der ursprünglichsten Reiseländer Südostasiens. Das alte Asien ist noch in vielen Teilen des „Goldenen Landes“ zu finden, das auch als Lieblingsland Buddhas bezeichnet wird. Rotgoldene Tempel, Pagoden und Königsstädte, zauberhafte Landschaften und buddhistische Frömmigkeit, kaum berührt von westlicher Hektik. Aber das wahre Glück dieser Reise liegt in den Begegnungen mit den Menschen und den unbeschreiblichen Kulturschätzen. Man verfällt diesem Zauber, wird berührt von den vielen Eindrücken und fragt sich, ob diese Menschen mit ihrem Glauben, ihrer Religion und Lebensweise nicht freier und glücklicher sind, als wir mit unserem geregelten und bürokratischen Alltag.

 

Das Land von einer Militärjunta regiert, öffnet sich langsam und behält hoffentlich seine authentische Ursprünglichkeit. Sicherlich hat jetzt „die Lady”, Freiheitskämpferin Aung San Suu Kyi und ihr gewaltloser Einsatz für Demokratie, zur Öffnung des Landes beigetragen. Mit dem zunehmenden Bekanntheitsgrad Myanmars und dem daraus ansteigenden Tourismus kommen jetzt auch die typischen negativen Begleiterscheinungen dazu.

„Republik Union Myanmar“ – wie Burma/Birma heute heißt, ist mit einer Fläche von rund 680.000 Quadratkilometern am Indischen Ozean fast doppelt so groß wie Deutschland. Größte Stadt des Landes ist Yangon. Fast 90 Prozent der rund 54 Millionen Einwohner sind Buddhisten. Sie leben überwiegend von der Landwirtschaft. Myanmar gehört zu den ärmsten Ländern Asiens.

Kyay zu tin par tal  Myanmar

 

Diese Welt ist voll von wundersamen Dingen,
aber sie würden nicht viel Sinn ergeben ohne dich.

Burmesisches Sprichwort

 

 

Comments

  • Marion Bause-Eckert

    Diese Bilder regen in vielerlei Hinsicht an....zum Träumen, nachdenken, wecken Sehnsüchte und lassen lächeln. Diese Bilder konnten Emotionen hervorrufen...hinter der Farbenpracht oder dem Objekt entdeckt man bei längerem Hinschauen eine Stimmung oder eine Ahnung dessen, was ein Fotograf rüberbringen will.

    • volker

      Photographie ist nicht nur das, was mit dem Auge gesehen wird. Es entsteht auch in der Seele, in den Bildern auf der Rückseite des Auges. Wenn ich mit meinen Bildern diese Gefühle und Sehnsüchte wecken konnte, habe ich das erreicht, was ich mit meinen Bildern zeigen wollte. Kyay zu tin par tal... Danke

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